Implantate bei starkem Knochenschwund

Die Zygoma-Implantate

Wenn Patienten über viele Jahre herausnehmbaren Zahnersatz tragen, bildet sich der Knochen aufgrund der fehlenden Belastung zurück. Gerade im Oberkiefer ist dann die Versorgung mit Zahnimplantaten wegen der geringen Knochenhöhe und -breite schwierig. In einem zeitaufwändigen Verfahren kann dieser Knochen wieder operativ aufgebaut werden.

Alternativ bietet sich die Eingliederung spezieller Zahnimplantate an – die Zygoma-Implantate. Hierbei handelt es sich um besonders lange Spezialimplantate, die in einem bestimmten Winkel im Oberkiefer eingesetzt werden. Verankert werden die Zygoma-Implantate im Jochbein (lat.: Os zygomaticum). Aufgrund der erhöhten operativen Anforderungen ist eine Vollnarkose in der Regel angebracht.

Dr. Gerald Schillig hat sich auf den Einsatz von „Zygoma“-Implantaten spezialisiert. So können wir unseren Patienten die belastende Prozedur des Knochenaufbaus ersparen und sie dennoch mit festsitzendem Zahnersatz an nur einem Tag versorgen.

Informieren Sie sich weiter

nach oben